Manchmal komme ich mir echt gestört vor...nicht wegen dem Essen, da komme ich mir ja nicht nur so vor. Da bin ich es ja..

Aber im Alltag...in Situationen, die für andere vielleicht überhaupt kein Problem darstellen, habe ich das Gefühl, mich lächerlich zu machen und so überhaupt nicht in das Bild eines normalen Menschen zu passen.

Habe cih etwa je behauptet, normal zu sein?
Dabei gibt es manchmal nichts , was ich lieber sein würde.

Einfach rundum normal, mit normalen Freunden und einem normalem Essverhalten.
DAnn wiederum gibt es Tage, an denen ich furchtbar stolz darauf bin, irgendwie etwas Besonderes zu sein und  mich nicht den Normen der Gesellschaft anzupassen.

ICh denke, es gibt schon einige Leute, die mich für meine Individualität bewundern und umgekehrt gibt es Leute, die ich für ihre Normalität bewundere.

Nur was ist besser?
Sollte ich das alles vielleicht hinter mir lassen und ein neues, normales Leben beginnen?

Aber welchen Sinn hätte das?
Gebe ich dann nicht das, was meine Person, meine Erscheinung und meinen Charakter ausmacht, auf?

Der Fehler liegt nicht bei mir.

Diese Gesellschaft lässt ein kleines Individuum einfach kein Individuum sein, ohne es psychisch zu zerstören und an den sozialen Abgrund zu stellen.

Aber genau diese Menschen sind es, die später Relativitätstheorien entwickeln udn Mona Lisas malen.

Querdenker und Verrückte, allesamt.

Warum also soltle man nicht stolz darauf sein, dass man anders ist? 

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