Ich habe lange überlegt, ob ich hier über mein SVV schreiben soll...letztendlich habe ich mich dann dafür entschieden, weil diese Rubrik hier sonst so sinnlos und unpassend wirken würde.

Außerdem ist das Ritzen ein Teil meines Lebens und darum geht es auf diesem Blog ja, oder?

Wie es dazu kam, dass ich mich selbst verletzte, weiß ich nicht mehr so genau (das meiste steht auch schon in Über mich!)

Aber darüber möchte ich hier nicht schreiben, eher über das, was ich dabei fühle, warum ich es tue und in welchen Situationen..

ZU ersteinmal möchte ich sagen, dass das richtige Ritzen (also mit Klingen) wirklich aus reiner Neugierde begann, das mag zwar eigenartig klingen, ist es aber nicht.

Irgendwann wollte ich wissen, wie es ist, sich mit richtigen Klingen zu verletzen und als ich mein Blut sah, fühlte ich mich besser, irgendwie befreit.

Das ist meistens der Grund, wenn ich mich ritze.

Ich fühle mich freier, als würde jemand für einen kurzen Moment meine Last erleichtern, nicht von mir nehmen, aber doch leichter machen.

Für einen Moment erscheint mir alles nur ncoh halb so schlimm und ich mache mir keine Sorgen mehr, cih denke an nichts anderes als an das Blut, das ich sehe.

MIr geht es auch nicht wirklich um die Schmerzen bzw nur hintergründig darum , etwas zu fühlen.

Zwar ist mir acuh das wichtig, aber vor allem will ich mein Blut sehen, sozusagen mein Inneres nach außen kehren.

Ich will sehen, dass ich verletzlich bin, so meinen Gefühlen zumindest mir gegenüber Ausdruck verleihen. 

Und ncoh etwas zum Schluss...macht nicht den selben Fehler wie ich, probbiert es niemals aus!
Ihr kommt nicht mehr davon los und auch wenn ihr es denkt, es holt euch irgendwann wieder ein!

 

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